Gästebuch - Guestbook

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Hallo Mister Müller,

meine Kollegen nerven seit einiger Zeit mit Diskussionen über die Gewinnwahrscheinlichkeiten bei diesen „Auto-hinter-der-Tür“-Werbesendungen. So sind wir auf Umwegen über das Netz auf Deine Seite und das „Ziegenproblem“ gestoßen (das arme Tier). Auch wenn alles plausibel und logisch erscheint: Ganz nachvollziehen kann ich's noch nicht.

Den Schildkrötenwettlauf kenne ich noch aus der Schule, ebenso die Sache mit dem berühmten Turm, bin aber damals als Schüler (vor etwa 30 Jahren, und in Mathe ab der Oberstufe überfordert, zu faul oder sonstwas gewesen) nie auf das Ergebnis gekommen und stand statt vor einem Turm vor einem Trümmerhaufen.

Unser abschreibgeängstigter Mathelehrer (Zitat bei Einteilung der Klasse für eine Mathearbeit: „Die erste Hälfte ist die Gruppe A, die zweite die Gruppe B und die dritte die Gruppe C“) hat die Sache mit der Schildkröte mit der „Schuhgröße des Läufers“ (wirklich!) zu klären versucht. Die habe man bei der ganzen Berechnung nicht bedacht, das wären ja „immerhin einige Zentimeter gewesen“.

Noch mehr aber hat mich die Sache mit dem Barbier und den Eigenschaftswörtern angezogen. Die Tatsache, daß eine Aussage in sich widersprechend ist, ist in diesen Fällen wirklich faszinierend. Erinnert mich fast an Politik. Aber: Schöne Übungen für meine Azubis und eine kleine Abwechslung vom alltäglichen Lerntrott bei der Justiz, in der ich als Ausbilder tätig bin.

Damit ist die allgemein übliche Aussage „Ausnahmen bestätigen die Regel“ also auch inhaltlich falsch. Das war mal so ein Gedankenspiel von mir gewesen. Denn damit hätte jede Regel eine Ausnahme. Die Ausnahme davon ist dann eine Regel ohne Ausnahme. Also wohl auch ein Widerspruch …? Das ist natürlich keine Mathematik, aber ich ordne diese kleine Geschichte durchaus in die „Barbier“-Reihe ein.

Ich freue mich auf neue Sachen von Mister Müller, also sei produktiv.

Freundliche Grüße


Gerald Hoffmann
Wed, 30 Nov 2005 16:28:37 +0100
hi, eine sehr schöne seite, die du da hast, und sehr informativ :) wenn es mehr solcher mathematikseiten gäbe wäre das mathematiker-ansehen vielleicht besser. eine andere lösung für dieses problem wäre vielleicht, nicht alles auf partys zu essen ;) beim ziegenproblem mit 1000 ziegen ist es auch schon sinnvoll das tor zu wechseln, wenn der showmaster nur ein tor öffnet und nicht 998 (wobei die erhöhung der wahrscheinlichkeit dann seeeehr gering wäre). an barbier-interessierte: die auflösung des barbier-rätsels ist, daß es keinen barbier gibt.
Jan-Philipp Kappmeier
Dortmund, BRD, Sat, 9 Jul 2005 18:06:24 +0200
Hallo Mister Müller,
in der Abbildung auf ihrer sehr schönen Internetseite zum Monty-Hall Problem http://www.mister-mueller.de/mathe/beispiele/ziege/ziege5.html habe ich einen Fehler gefunden: Es muss heissen "Auto hinter Tür" anstelle von "Ziege hinter Tür" trotzdem, wie gesagt, schöne Seite, das!


Tue, 28 Jun 2005 09:49:00 +0200 (CET)
Hallo Mister Müller, die Seite ist noch immer so schön wie sie schon immer war. So etwas bekomme ich leider nicht hin. Dafür einen Beitrag zum Einsteinjahr. Vielleicht interessiert Sie und andere ja meine Erklärung zu Einstein, zum Welle-Teilchen-Dualismus und zur Zukunft der Trekkies. Die Kurzform: www.gute-schreibe.de/einstein.htm Ach ja, trotz des Fehlstarts meines Buches, es kommt desgalb gerade neu raus, glaube ich natürlich immer noch an die Welt des Parmenides/Zenon und nicht an die des Aristoteles. Man muß schließlich Grundsätze haben :-) Schöne Grüße aus einem winterweißen München Dieter M. Schulz
Dieter M. Schulz <sunnyservice-at-t-online.de>
München, BRD - Wednesday, February 02, 2005 at 16:47:35 (CET)
Eine wirklich schöne Seite. Beim Ziegenproblem hatte ich mich erst zwar gewundert, doch dann ist mir klar geworden, dass die Wahrscheinlichkeit genau doppelt so groß ist den Preis zu bekommen, wenn man 2 statt 1 Fenster wählen kann. Darauf läuft es meiner Meinung nach raus. Beim Turm von Benares denke ich, dass der einfachste Fall nicht 3 Steine sind, sondern einer. Wie man am schnellsten zu einer Lösung kommt,kann ich nicht sagen. Wichtiger find ich, dass man durch die vollständige Induktion zeigen kann, dass die Lösung stimmt. Für die Existenz einer Lösung ist dies einfach. Wenn mir eine Fee die Lösung (2 hoch n)-1 zugeflüstert hat, kann ich auch schnell zeigen, dass (2 hoch n+1)-1 = 2(2hoch n)+1 gilt. Ebenso ist im einfachsten Fall (2hoch1)-1=1. Daraus ergibt sich, dass es eine gute Fee war.
Horst Garlisch <garlisch-at-t-online. de>
Bremen, Germany - Friday, January 21, 2005 at 20:24:00 (CET)
Hallo, eine sehr unterhaltsame Seite, die einem die Mathematik und die Mathematiker sympathischer macht. Das Ziegenproblem werde ich wahrscheinlich irgendwann verstehen ;-) z.Z. habe ich erst irgendwie ein Gefühl, warum es so sein muß, wie es ist. Der Knackpunkt liegt meiner Meinung nach irgendwo dort, wo man einsehen muß, daß es nach dem Tipp des Moderators kein neues Spiel mit 50/50 ist. Warum das aber so ist, naja, ich hab' ja noch Zeit zum Nachdenken ... Daß Sie einen aber mit diesem lustigen Barbier- oder Adjektiv-Paradoxon den Mund wässrig machen und dann damit sitzenlassen, finde ich bitter. Gibt es dafür also keine Auflösung, wie z.B. bei dem Paradoxon "Alle Kreter lügen, sagt ein Kreter".
Christian <chactory-at-aol.com>
Ger - Monday, December 06, 2004 at 00:51:14 (CET)
Hallo, sie haben hier eine echt klasse JP aufgebaut. Ich wollte ein Programm zu den Türmen von Hanoi schreiben, und bin auf diese Seite gekommen. Ich bin Schüler aus der 11. Klasse und kann ihnen nur gratulieren. Ich habe den Anschein, das mein Mathelehrer diese Seite ebenfalls entdeckt hat, denn keines der geschilderten Probleme wurde von ihm NICHT angesprochen ;) Was ich sagen will, ist eigentlich das sich ihre Mühe sehr bezahlt gemacht hat. Diese Seite hilft warscheinlich nicht nur mir bei meinem Problem. Des weiteren bin ich eigentlich kein Gästebuch-typ, aber in dem Fall, in dem die Seite echt so klasse und verständlich erleutert wurde mache ich eine Ausnahme. Also noch einmal ganz auf den Punkt gebracht: Danke für ihre Mühen!
Thomas Zipf <zitronenfan-at-gmx.de>
Eisenach, D - Friday, November 26, 2004 at 14:35:24 (CET)
Hallo, ich finde deine Seite ganz gelungen. Deine Rechnungen sind gut nachzuvollziehen. Ich wollte jedoch etwas zu dem Problem mit Achill und der Schildkröte sagen. Das Beispiel soll beweisen, dass die mechanische Ontologie von Decartes falsch sei und es somit keine Bewegung sei. In diesem kartesianischen Kontinuum behauptet er man könne das Massekontinuum unendlich teilen. Wenn so etwas existiere, dann gäbe es keine Bewegung. Leibniz: "Weil es Bewegung und Teilung gibt, kann es kein kartesianisches Kontinuum geben" (Labyrinth des Kontinuums). Der Wettlauf muss also auf diesen Sachverhalt bezogen, damit die Aporie des Massekontinuums beweisen werden kann. Zenon's Aussage ist somit richig in diesem Zusammenhang. Ciao Robert
Robert <robert-at-lufia.de>
Berlin, Deutschland - Wednesday, November 24, 2004 at 21:44:51 (CET)
Hallo, auf der Suche nach einer alphabetisch geordneten Liste, aller deutschen Adjektive,lande ich kurz auf deiner Seite, denke kurz nach und verschwinde wieder. Offensichtlich ist der Barbier je nach Trend und Wirtschaftslage, mal rasiert, mal unrasiert.
Marta <mimi-at-tanzimschnee.de>
USA - Tuesday, November 23, 2004 at 13:22:24 (CET)
hallo! das ist echt eine nette seite! ich bin in der 11 und eigentlich ist mathe nicht grade meine stärke, aber hier werden die probleme echt cool erklärt! danke
Lukas <lukas-at-heepen-city.de>
Bielefeld, Deutschland - Thursday, October 28, 2004 at 12:30:05 (CEST)
danke für diese seite.ich bin schüler der 11. klasse und sollte in mathe die feststellung, dass beim wechseln die wahrscheinlichkeit zu gewinnen 2/3 ist beweisen. ich mir den beweis selber erarbeitet und auf dieser seite die bestätigung gefunden, dass ich nicht um sonst gearbeitet habe. danke noch mal. marc
marc <itsmyideev-at-web.de>
berlin, b deutschland - Wednesday, September 01, 2004 at 20:47:37 (CEST)
Hallo Mister Müller! Eine echt schöne Seite! Hat mir viel Spass gemacht! Ich habe heute mit einem Kollegen über das Ziegenproblem diskutiert, je länger man darüber (unmathematisch) nachdenkt, desto länger erscheint einem das Wechseln lächerlich!!! AAAABER: Wir hams ausprobiert und nach 30 Versuchen war die Sache klar (ob das schon statistisch signifikant ist... grins)Die Erklärung ist spitzenmässig! Übrigens, bei der US-amerikanischen Fernsehshow gab es fast einen Eklat, weil ein Mathematiker aus dem Publikum steif und fest behauptete, NICHT zu wechseln sei besser. Der konnte sich hinterher nicht mehr blicken lassen. Vielen Dank für Kurzweil und Klärung!! Kraal
Kraal
USA - Wednesday, August 25, 2004 at 19:18:17 (CEST)
ich habe mir Ihre Seite in Vorbereitung auf meine Mirkroökonomie-Prüfung nächsten Dienstag angesehen und bei dem Ziegenproblem ansich bin ich auch ganz gut weitergekommen. Jedoch hatte mein Professor zum Bayes-Theorem ein weiteres Beispiel, mit dem ich nicht so ganz klar komme. Vielleicht könnten Sie mir ein wenig dabei helfen. Aufgabenstellung: Wir haben 3 Gefangene, von denen zwei zum Tode verurteilt werden sollen und nur einer überlebt. Die Überlebenswahrscheinlichkeit für jeden der 3 beträgt a priori 1/3. Der Gefangene A bittet den Wärter um einen Tipp. Dieser verrät ihm, dass C sterben muss. Wie hoch ist die a posteriori-Wahrscheinlichkeit für A? 1.Problem: Die Berechnungen meines Professors ergeben 1/3 als a posteriori-Wahrscheinlichkeit. -->Warum? Wie sieht die Wahrscheinlichkeit für B aus, wenn er A und den Wärter belauscht? 2.Problem: mein Professor errechnet für B eine a posteriori-Wahrscheinlichkeit von 2/3, was für mich sehr unlogisch ist, da B ja auch nicht mehr weiß, als A! Es wäre wirklich sehr schön, wenn Sie sich die Zeit nehmen könnten, mir eine kurze Erklärung (möglichst auch mit Formeln) dazu geben könnten. Sie wären mir eine große Hilfe!!! Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende!!! Mit freundlichen Grüßen Doreen Westphal
Doreen Westphal <kruemeldw-at-aol.com>
Chemnitz, Deutschland - Friday, July 23, 2004 at 11:41:04 (CEST)
Herzliche Gratulation, 'ne wirklich nette Seite; Eigentlich wollte ich ja brav fürs Medizinstudium büffeln, aber die netten Denkspielereien auf deiner Seite sind eine wirklich willkommene Abwechslung, so man Mathematik "liebt" (wie ich, muhahaha *smile*) - Danke für die Ablenkung, immer weiter so =) PS: Solltest du an irgendeiner Uni 'n Lehramt ausüben: Ich sattel sofort auf maths um ;-)
Stephan Sevignani <thePan-at-aon.at>
Innsbruck, 6020 Österreich - Monday, June 28, 2004 at 19:08:48 (CEST)
Moin! Echt coole Seite Die Aufgabe mit der Gameshow hab'n w'r sogar mal in der Schule gemacht. (Aber aus einem Buch nicht von der HP hier) findse aber trotzdem schön LG die "Matheratte" ;-) Laura
Laura L. <ratte1991-at-aol.com>
am ende des universums, - Friday, June 04, 2004 at 20:53:43 (CEST)
Als Sohn eines Mathematikers (dadurch wurde das Spiel mit den Zahlen zu meinem Hobby) hat mir Ihr Auftritt sehr gefallen. Ich persönlich bin ein Fan von: 3,14159265358979323846264338327950. In der Schulzeit hatte ich Pi bis zur 50. Stelle im Kopf, man wird älter, daher nur noch etwa 30 Stellen. MfG und weiterhin viele gute neue Einfälle Dr.Tiemann
Dr.Tiemann <privat-at-dr-tiemann.de>
Stade, 21682 D - Sunday, May 30, 2004 at 19:02:49 (CEST)
The 8 disk model of the tower of Hanoi is one of the favorite recreations in my high school math classes. The younger students just try to determine a method of solution: the older ones try to form algorithms. I shall direct them to your site for future fun. Thanks.
Mary Chew <gtchew-at-hotmail.com>
Berryville, AR USA - Wednesday, May 26, 2004 at 16:44:27 (CEST)
Mit dem Ziegenproblem habe ich bisher viel Erfolg und Spaß gehabt. Und der Verweis auf deine Homepage hat dann die meisten überzeugt. Auch die Erklärungen. Allerdings ist im Bild auf "ziege5.html" in der Tabelle unten 1/3 mit 2/3 zu vertauschen.
Ulrich Semmler <ulrich.semmler-at-mb.tu-chemnitz.de>
Deutschland - Thursday, March 18, 2004 at 12:27:53 (CET)
hi, unter dem ziegenproblem verstehe ich eine andere (scheinbar analytisch unlösbare) Aufgabe, die ich leider im Internet nirgend erwähnt finde?! Auf einer kreisrunden wiese soll eine ziege, die mit einem seil exakt auf der peripherie des kreises angeflockt ist, weiden. Sie soll genau die halbe fläche der wiese abgrasen (der abstand zwischen seil-am-hals und maul sei unberücksichtigt); wie lang darf das seil sein, also der bewegungsradius der ziege? Gesucht wird eine analytische lösung in form einer formel...
Fi <fjfisch-at-yahoo.de>
48317 Drensteinfurt, Deutschland - Tuesday, March 16, 2004 at 12:07:28 (CET)
> Hallo, zu der Geschichte mit Zenon und der Schildkröte: Es wäre ein Mißverständnis zu glauben, Zenon habe behauptet, Achill könne keine Schildkröte einholen. Er hat behauptet, Achill könne dann!!! keine Schildkröte einholen, wenn unsere Existenz materiell so stetig, so kontinuierlich vorläge, wie wir das wahrnehmen. Kann Achill also die Schildkröte einholen, und das kann er unabhängig von der Infinitesimalrechnung, so weist dies nur darauf hin, daß unsere Existenz nicht so kontinuierlich vorliegt, wie wahrgenommen. Jeder Widerlegung der zenonschen Paradoxa bestätigt also seine Sicht bzw. die seines Lehrers Parmenides, der eine Welt des Augenblicks wollte. Natürlich nicht eines Augenblicks, einer Gegenwart, sondern vieler in Folge. Deren Neuerscheinen kann dann als die Entwicklungsreihe der natürlichen Zahlen und als Ursache von Zeit verstanden werden. Einer universumweit gültigen Zeit übrigens. Der jüngste Zenon ist wohl Einstein, der behauptete, die für unsere Existenz gültige Höchtgeschwindigkeit, die des Lichts im Freiraum, könne nicht mehr gesteigert werden. Er widerspricht da, wie Zenon, der klassischen Mechanik. Und er hat recht, denn wenn wir eine Existenz der materiellen Gegenwarten in Folge erleben, dann ist dem so. Ein laufender Cursor, der einen anderen Cursor in seine Bewgeungsrichtung ausstieße, erzeugte keinen doppelt so schnellen, sondern nur einen gleich schnellen Cursor. Einfach, weil Geschwindigkeit in einer Welt der Gegenwarten in Folge zumindest im Bereich der Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als das Durcheilen einer Strecke in der Zeit verstanden werden kann. Womit sowohl Einstein als auch Zenon in gleicher Weise darauf hinweisen, daß unser von Aristoteles geprägtes Weltbild mit Gegenwarten, die nur inhaltslose Trennlinien zwischen Vergangenheit und Zukunft sein sollen, vielleicht der größte Allgemeindenken gewordene Irrtum eines Menschen ist. So, man merkt: Es ist Sonntag und kalt draußen. Da ist Zeit für unmöglich lange Einträge in Gästebücher. Schönen Sonntag noch. Dieter M. Schulz, München
Dieter M. Schulz <sunnyservice-at-t-online.de>
München, Deutschland - Sunday, February 29, 2004 at 16:18:47 (CET)
Hallo, Mister Müller! Ich interessiere mich ein wenig für Mathematik (nicht auf Uni-Niveau!!) und bin jetzt auf ein Problem gestoßen, das mir ziemliches Kopfzerbrechen bereitet. Da ich ein sch...-normaler Angestellter bin, habe ich auch niemanden, den ich fragen kann. Es geht um die Einführung in die Maximum-Likelihood-Schätzmethode. Für eine empirische Verteilung mit n Versuchen und k Treffern wird die beste Schätzung für die Wahrscheinlichkeit p gesucht unter der Voraussetzung, dass die binomiale Verteilung zugrunde liegt. Den Binomialkoeffizienten n!/(k!*(n-k)!) kürze ich ab jetzt mit BK ab. Die Gleichung für die binomiale Verteilung lautet dann BK*p^k*(1-p)^n-k. Der Einfachheit halber nenne ich die linke Seite y. Also: y= BK*p^k*(1-p)^n-k. In der Literatur wird an dieser Stelle logarithmiert lny=lnBK+k*lnp+(n-k)*ln(1-p) Um das Maximum für p zu erhalten, wird jetzt die erste Ableitung gebildet, die linke Seite Null gesetzt und nach p aufgelöst. Und an der Ableitung, wie sie in der Literatur zu finden ist, scheitere ich! Dort steht: (lny)´=k/p – (n-k)/(1-p) Dass der Binomialkoeffizient verschwindet, erkläre ich mir damit, dass lnBK ein konstantes Glied ist, das beim Differenzieren Null wird. Den Ausdruck k/p verstehe ich auch noch. Aber warum wird (n-k)/(1-p) negativ??? Ich verzweifle! Mister Müller, helfen Sie! --- Mister Mueller konnte Volker bei diesem Mysterium helfen...
Volker Hagelstein <Volker_Hagelstein-at-gmx.de>
Hamburg, Deutschland - Tuesday, January 27, 2004 at 07:27:59 (CET)
Hmm, ganz nette Seite, aber deine "Einführung" in deine Mathematikseite kommt mir irgendwie bekannt vor... du hast nicht zufälligerweise schon mal ein Buch von einem Mathematikprofessor gelesen, der schonmal bei Harald Schmidt war?
Tim <the-german-at-gmx.de>
Deutschland - Tuesday, December 16, 2003 at 13:29:08 (CET)
Hallo, bin zufaellig auf euch gestossen und verewige mich deswegen :) Gruesse aus der Hauptstadt, Johannes (tolles bild!!)
Johannes <johannes65-at-gmx.de>
berlin, Deutschland - Wednesday, December 03, 2003 at 11:37:22 (CET)

Ach Mann!!! Für wen schreibt Ihr denn sowas? Also ich meine, Euer Denkfehler ist, dass Ihr nicht beachtet, dass der Morderator doch das richtige Tor kennt!!! Das hat absolut nichts mehr mit Wahrscheinlichkeiten zu tun, denn das Tor mit dem Hauptgewinn öffnet er ja sowieso nicht! Stellt euch vor, er täte dies! Dann wäre Eurer Logik nach die Wahrscheinlichkeit beim Nicht-Wechseln ja immernoch 1/3! Ach Mann! Michi
Michi Ö; Warstein, NRW Deutschland - Tuesday, September 30, 2003 at 04:31:20 (CEST)


Coole Seite, habe meinen Vater gerade überzeugt, dass meine Lösung des Ziegenproblems richtig ist.
Tim Schmiege <schmiege-at-hotsurf-dk.de>
Weinheim, Deutschland - Sunday, August 17, 2003 at 16:47:31 (CEST)


Nette Darstellung des Ziegenproblems! Habe leider gerade eine Wette verloren, weil ich's nicht geglaubt habe. Deine Darstellung ist gut verständlich, hat mich überzeugt. Roland
Roland
Deutschland - Sunday, March 30, 2003 at 16:38:06 (CEST)


Hallo! Echt geile Seite, gefällt mir gut, besonders der Matheabschnitt. Musste für den Matheunterricht in der Schule eine Formel für den "Turm von Hanoi" finden, warst ne echt große Hilfe :-). Hoffe, die Bart-Geschichte wird bald fortgesetzt... MfG +Flo
Flo <Flowri-at-freenet.de>
Wuppertal, Deutschland - Thursday, December 12, 2002 at 19:34:12 (CET)


Originally sent on 25th of September 2002: Sehr gute Hompage! So humorig habe ich die Sache noch nie gesehen. Mit Deiner freundlichen Erlaubnis würde ich Deine Ausführungen gerne im Unterricht verwenden, denn ich habe gerade mit Ihnen über die vollständige Induktion gesprochen und dieses Beispiel ist etwas anschaulicher als die meisten anderen. Weiter so, Siegele Otto, Landeck, Tirol.
Otto Siegele
Landeck, Österreich - Sunday, September 29, 2002 at 09:29:08 (CEST)


. Orirginally sent on 21.06.2002: Das Baumdiagramm ist unvollständig, es fehlt als letzter Schritt die Entscheidung des Kandidaten. Die Entscheidung lautet entweder A (ganz egal, welche Tür der Moderator geöffnet hat), oder C (falls der Moderator B geöffnet hat). In beiden Fällen ist die Trefferwahrscheinlichkeit 1/2. Gruß W.H.
W.H.
Deutschland - Thursday, June 27, 2002 at 12:33:26 (CEST)


Hallo, Herr Müller, wann geht´s weiter mit dem Barbier? Beste Grüße! MW
MW
Deutschland - Thursday, March 21, 2002 at 16:15:49 (CET)


heh mister müller, ich find die seite echt nicht schlecht, graphisch hätte sie vielleicht noch besser sein können, aber scheiss drauf. immerhin hast du mit dem ziegenproblem meine hausaufg. erklärt. take care
Hagen Knaack
Deutschland - Thursday, February 28, 2002 at 18:20:06 (CET)


hey mister müller, ich besuche nen mathegrundkurs im 13.jahrgang eines gymn. ins hildesheim und deine mathelösungen besonders im fall "ziegenproblem" haben mir sehr geholfen...danke
Lukas Rilke
Deutschland - Wednesday, February 06, 2002 at 12:38:30 (CET)


Hi, ich bin beim surfen auf Dein Ziegenproblem gestoßen. :-) Dabei ist mir eines aufgefallen: Du solltest villeicht erwähnen, daß diese Erklärung nur stimmt, wenn man davon ausgeht das das Tor, das geöffnet wird, nicht zufällig ausgewählt wird sondern so gewählt wird das eine Ziege dahinter ist. Wird das Tor zufällig gewählt, ist es egal ob man danach wechselt oder nicht. mfg Hendrik
Hendrik Teßmar
Deutschland - Thursday, January 31, 2002 at 08:21:17 (CET)


Hallo Mister Mueller, auf der suche nach materialien zum thema metaphern und wissenschaftssprache bin ich auf deine seite gestossen. einfach klasse, habe laut gelacht. habe die seite sofort meinen schülern empfohlen, damit sie lernen, wie fröhlich man wissenschaft betreiben kann. bin zwar kein westerwälder, aber sauerländer, also geistesverwandt. friedhelm menge sent on May 13th 2001
friedhelm menge
Deutschland - Monday, January 28, 2002 at 15:00:50 (CET)


Hi, ich bin echt amüsiert von deinen Ausführungen. Hat meine Stimmung enorm verbessert, ich muß mich nämlich auch gerade mit mathe rumschlagen. und das mal wieder in den semester ferien. (studiere mathe, aber nur auf Lehramt :-) ) Jedenfalls wollte ich mal einen netten Gruß an dich schicken und mich für die Erheiterungen bedanken! Viele Grüße Sina (sent: Jan, 3rd 2002)
Sina
Deutschland - Sunday, January 27, 2002 at 14:02:41 (CET)


Hallo! Gut erklärt. Auf einer Fete hat mal ein angehender Dr. der Physik das Ziegenproblem aufgebracht. Seither gab es regelmäßig heftige Diskussionen darüber. Ich glaub, ich hab's jetzt aber kapiert. Man muss sich die Sache einfach mal aufmalen. Ich hatte mich immer davon verleiten lassen, dass sich die Grundgesamtheit von 3 auf 2 Tore ändert. Wann kommt denn die mathematische Lösung? Bin zwar kein Mathematiker, bin trotzdem schon gespannt. Liebe Grüße aus Frankfurt ! Sandra
Sandra
Frankfurt, Deutschland - Sunday, January 27, 2002 at 14:00:53 (CET)