[ förderkreislauf mathematik - klassenarbeit ]
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Die Klassenarbeit ist eine ganz "normale" Klassenarbeit. Die Klassenarbeit soll die
zentralen Aspekte des Unterrichts abbilden. Die Tatsache, dass die Schüler (möglicherweise) im Förderkreislauf besser für die Arbeit geübt haben, soll nicht dadurch bestraft werden, dass die
Arbeit nun im Anforderungsniveau oder im Umfang schwerer wird. Die fleißigen Schüler sollen ja für ihr Lernen belohnt werden.
Beim Erstellen der Klassenarbeit orientiere ich mich an den Basisfähigkeiten aus dem Selbsteinschätzungsbogen.
Der größte Anteil der Aufgaben soll aus dem Anforderungsbereich I stammen, die hierzu notwendigen Fähigkeiten sind bereits
im SEB aufgelistet worden. Aufgaben aus dem Anforderungsbereich II sind oft komplexere oder zusammengesetzte Aufgaben. Es gibt auch immer einen Transferanteil, für
den die Schüler nicht direkt üben konnten. In jeder Klassenarbeit tauchen mehrere Aufgaben aus früheren Themen auf, die zentrale
Basisfertigkeiten (Dreisatz, Bruchrechnung, Flächenberechnungen, einfache Wahrscheinlichkeiten, Termumformung, usw.) aus den
Fitnesstest überprüfen. Diese Fähigkeiten sind auch schon in den SEB aufgegriffen worden.
Mit der Klassenarbeit geben die Schüler auch Ihren Selbsteinschätzungbogen ab. Bei der Korrektur kreuze ich für jeden Schüler
auf dem SEB an, über welche Fähigkeiten er in der Klassenarbeit noch nicht sicher verfügen konnte. Dies ist die Grundlage für
das individuelle Üben nach der Klassenarbeit.
Bei der Rückgabe der Klassenarbeit erhalten die Schüler auch den Selbsteinschätzungsbogen zurück. Statt einer Korrektur der
falsche bearbeiteten Aufgaben erhalten die Schüler den Auftrag, Fehler zu beschreiben. Zudem muss jeder Schüler entsprechend
der gemachten Fehler individuell Üben.
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